F1 Grand Prix von Singapur

23.09.2012 | Singapore - Singapore Circuit

Urlaubsorte & Ausflüge

Einleitung: Die Stadt Singapur wurde 1819 gegründet; für jede Kulturgruppe war ein eigener Stadtteil vorgesehen. Die bunte Vielfalt der verschiedenen Traditionen beeindruckt noch immer. Besonders Chinatown, Arab Street, Serangoon Road (Dreh- und Angelpunkt des indischen Viertels) und Padang Square (hier fühlt man sich in die Kolonialzeit zurückversetzt) haben sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt, bzw. sind im traditionellen Stil restauriert worden. Die traditionelle Architektur der einzelnen Stadtteile steht in reizvollem Kontrast zu den ultramodernen Einkaufszentren von Marine Square, Orchard Road und Raffles City.
Arab Street bildet den Mittelpunkt des arabischen Viertels der Stadt. Baghdad Street und Bussorah Street bieten hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Die goldene Kuppel der Sultan-Moschee ist das Wahrzeichen des Viertels.
Im geschäftigen und farbenprächtigen Chinatown kann man den Fuk-Tak-Ch’i-Tempel in der Telok Ayer Street und den Temple of the Calm Sea besichtigen. Traditionell hergestellte Artikel und einheimische Gerichte werden zum Kauf angeboten. Wie in den sechziger und siebziger Jahren gibt es jetzt wieder den traditionellen Nachtmarkt in Chinatown. Mehr als 200 Stände beleben den Stadtteil auch in der Dunkelheit. Der Markt, auf dem u. a. Antiquitäten und Kunsthandwerk angeboten werden, ist sonntags bis donnerstags von 17.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, freitags und samstags jeweils bis 1.00 Uhr.
Die indische Bevölkerungsgruppe lebt in der Umgebung der Serangoon Road. Auf dem Programm sollte ein Besuch des Sri-Veeramakalimman-Tempels und der Mahatma-Gandhi-Gedenkhalle (Race Course Lane) stehen. Spaziergänge bieten sich im Farrer-Park an.
Kein Besuch wäre vollständig ohne einen Abstecher zum weltberühmten Raffles-Hotel. »Singapore Slings« in der Long Bar sind beinahe ein Muss. Ein Denkmal von Sir Stamford Raffles, dem Gründer Singapurs, wurde am Ufer des Singapur-Flusses genau an der Stelle errichtet, wo er angeblich zum ersten Mal das Land betrat. Das nahe gelegene Parliament House (1820 erbaut) ist das älteste Regierungsgebäude des Landes.
In der Hill Street, nicht weit vom Raffles-Hotel, steht die schöne Armenische Kirche. Die kulturelle Vielfalt Singapurs lässt sich bei einem Rundgang durch die Innenstadt auch an den zahlreichen buddhistischen Tempeln, islamischen Moscheen, Kathedralen und Hindu-Tempeln ablesen, die zum einzigartigen Flair der Stadt beitragen. St. Andrew’s Cathedral, die Cathedral of the Good Shepherd, die Al-Abrar-Moschee, die Kong-Meng-Sang-Phor-Kark-See-Tempelanlage, der Chettiar-Hindu- und der Sri-Mariamman-Tempel sind nur einige Beispiele hierfür. Der Singapore Official Guide gibt ausführliche Informationen über sehenswerte Gebetshäuser.
Das Singapore Science Centre in Jurong ist äußerst interessant. Die Aviation-Gallery dokumentiert die faszinierende Geschichte der Luftfahrt. Die große Leinwand des Kinos Omnitheatre erinnert an ein Planetarium. Das New Ming Village in der Pandan Road begeistert Liebhaber chinesischen Porzellans. Die Töpfer stellen Imitationen uralter Meisterwerke der Ming- und Qing-Dynastien her, die man kaum von den Originalen unterscheiden kann.
Ein Besuch des National Museum & Art Gallery (Landesmuseum und Kunstgalerie) und der Singapore Mint Coin Gallery lohnt sich ebenfalls. Bei einem Spaziergang im Merlion Park kann man sich dann entspannen und von so viel Kultur erholen. Die Thong Chai Medical Institution und das Singapore Crocodilarium (öffentliche Fütterung, Krokodil-Ringen) bieten weitere interessante Abwechslung.


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Malaysia: Die Ostküste Malaysias ist ein beliebtes Urlaubsgebiet, dies gilt besonders für Desaru. Weitere Einzelheiten im Kapitel Malaysia.

 

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